Unsere Workshops und Trainings


Fotografische Aus- und Weiterbildung, Seminare und Trainings zu speziellen fotografischen Themen werden heute fast von jedermann angeboten und sogar fotografische Neulinge mit wenig bis gar keiner fotografischen Erfahrung und auch Personen ohne jeglicher Trainerkompetenz fühlen sich heute berufen ihr Teilwissen weiter zu geben. Aufgrund dieser Tatsache wird es immer schwieriger, im Vorfeld die Qualität eines Trainings zu beurteilen.


Jedes gutes Training mit hohem Behaltegrad erfordert eine gute Mischung aus dem fachlichem zu vermittelndem Wissen und methodisch-didaktischer Kompetenz, wobei beide Teile gleich hoch einzustufen sind. Was hilft es, wenn der beste Fotograf nicht weiß, wie er Inhalte nachhaltig vermitteln muss, oder wenn ein Trainer oder Seminarleiter keine Ahnung vom Fachgebiet hat, denn es kommt beim Lehren immer auf diese Mischung an und auf die Fähigkeit sich an die Zielgruppe anzupassen und diese nicht zu überfordern und Leute zu motivieren. Fotografisches Training bedeutet fotografische Inhalte so aufzubereiten, dass sie für die jeweilige Zielgruppe verständlich werden, dass eine Brücke zwischen Bekanntem und Neuem geschlagen wird. Über 25 Jahre Erfahrung in der Fotografie und in der Erwachsenenbildung, Erfahrung in der Ausbildung von Trainern in unterschiedlichsten Fachbereichen haben uns gelehrt diese Brücke schlagen zu können, die richtige Mischung zu finden, um den Trainings-Teilnehmern das zu geben, dass sie benötigen, und ihre Bedürfnisse und Nöte zu befriedigen.


Unsere Trainings, Workshops und auch Coachings sind nach didaktischen und methodischen Grundsätzen konzipiert und an die jeweiligen Bedürfnisse der Trainings-Teilnehmer angepasst. Die Inhalte werden in einer ausgewogenen Mischung aus fotografischem Input und praktischer Anwendung zur Vertiefung vermittelt, wobei das Wichtigste – die Freude – nicht zu kurz kommen darf, denn Lernen soll Spaß machen.

  

  

Sportfotografie – American Football


American Football ist eine Sportart geprägt durch Geschwindigkeit, Körperkontakt und Präzision und wer solche Spiele fotografieren möchte, der muss einerseits etwas vom Spiel selbst verstehen und muss andererseits in der Lage sein die schnellen Bewegungen der Sportler auf den Sensor bannen zu können. Bildschärfe, Bildaufbau, Dynamik im Bild, Sportler mit Emotionen und ohne abgeschnittenen Gliedmaßen sind die typischen Unterscheidungsmerkmale von herausragenden Sport-Fotografien gegenüber durchschnittlichen Bildern. Das dies von jedem erlernbar ist und jeder mit etwas Übung und Konzentration hervorragende Sportaufnahmen schießen kann, ist Ziel dieses Workshops.

zum Workshop …..

 
 
 

Landschaftsfotografie


Wasserfälle und Schluchten sind Orte der Urgewalten und wer mit seiner Kamera diese besonderen Orte festhält, der nimmt sich ein Stück Natur mit nach Hause. Was ist jedoch, wenn man zu Hause feststellt, dass die Aufnahmen nicht ganz so sind, wie sie eigentlich sein sollten, wenn trotz der modernen Kreativprogramme der neu gekauften Kamera das Wasser im Bild nicht fließt, sondern eingefroren erscheint, wenn der Vordergrund störend unscharf wirkt, wenn unerwünschte Bildelemente die Harmonie der Aufnahme stören, wenn Bildteile wie schwarze Löcher wirken und darin keine Zeichnung mehr zu erkennen ist und wenn das Bild einfach nicht so gelungen ist, wie man es sich erhofft hat. Wie Sie genau solche Problemstellungen lösen können, wie Sie den Umgang mit Ihrer Kamera optimieren können, das ist Ziel und Aufgabe dieses Coachings für Landschaftsfotografen.

zum Workshop …..

 
 
 

Bergbau- und Höhlenfotografie


Jeder, der einmal versucht hat in einer absolut dunklen Umgebung zu fotografieren wird erfahren haben, dass dieses Vorhaben mit gewissen Schwierigkeiten verbunden sein kann. Dies beginnt bereits bei der Auswahl des Bildausschnittes, den man in der Dunkelheit im Sucher der Kamera nur schwer bis gar nicht ausmachen kann, setzt sich beim Versuch des Fokussierens fort und endet dann beim richtigen Einsatz von Blitzgeräten, um die Stimmung einzufangen. Und nur zu oft werden Bilder, die „Dunkelheit“ vermitteln sollen zu Bildern, bei denen durch den falschen Einsatz von Blitzgeräten die Stimmung des dunklen Raumes verloren geht. Genau diese Problemstellung findet sich beim Fotografieren in alten Bergwerken und Höhlen, wenn alte Holzstempel oder Tropfsteine in Szene gesetzt werden sollen, wenn die Dunkelheit dieser Wunderwelt im rechten Licht erscheinen soll und wenn man nur im Schein einer Stirnlampe, die anfänglich schemenhafte Zauberwelt zum Leuchten bringen möchte. Wie diese Aufgabenstellungen umgesetzt werden können und welche Möglichkeiten und Techniken dabei zur Verfügung stehen ist Ziel dieser Einzelcoachings.

zum Workshop …..

 
 
 
 

Sammlungs-Fotografie


Das Fotografieren von musealen Sammlungsstücken aus der Welt der Kristalle erscheint auf den ersten Eindruck als sehr einfach, denn man nehme einfach einen Kristall, lege diesen auf einen schwarzen oder anderen Untergrund, nehme dann einen Blitz und drücke ab und fertig ist das Bild. Wer dies glaubt der irrt und wird oft eines Besseren belehrt, denn da gibt es auf einmal unangenehm glänzende Kristallflächen, Staubkörner auf der Unterlage werden plötzlich zu Monstern und überhaupt stört die Papierstruktur des Untergrundes oder die mit der Zeit entstandenen Kratzer im Plexiglas erinnern an moderne Kunst. Und auch das mit dem Licht vom dem Blitz ist manchmal nicht so schön, es fehlt die tolle Struktur der Oberfläche oder das Leuchten der Flächen, obwohl der Blitz ja hin leuchten sollte. Und dann spielt noch die Schärfe im Bild eine unscharfe Rolle und gerade die wichtigen Elemente des Bildes sind teils verschwommen und überhaupt ist das Stück zu klein für das Bild. Eine Situation mit der viele kämpfen oder manchmal verzweifeln. Dieses Einzelcoaching zielt genau darauf ab, damit Sie Sammlungsobjekte jeglicher Art technisch korrekt und effektvoll fotografieren lernen.

zum Workshop …..